Lösung

Offerten und Angebote vorbereiten

Eine Offerte besteht zu vier Fünfteln aus Angaben, die schon vorliegen: Kunde, Leistung, Positionen, Preise aus der letzten vergleichbaren Offerte. Linkquay baut den Ablauf, der daraus einen Entwurf erzeugt, den jemand prüft und freigibt. Typisch ist das für Handwerksbetriebe und Dienstleister, die pro Woche mehr als fünf Offerten schreiben. Die Preisentscheidung bleibt beim Menschen.

Kostenloses Erstgespräch
3 bis 4 Wochenbis zur ersten Fassung
ab 5 pro Wocheab wann es sich rechnet
Freigabe bleibtder Preis wird nicht automatisiert
Ausgangslage

Das kennen Sie vermutlich

Jede Offerte beginnt bei null

Die letzte vergleichbare Offerte liegt irgendwo im Ordner. Wer sie nicht findet, tippt die Positionen neu.

Der Entwurf wartet auf eine Person

Offerten schreibt oft nur die Geschäftsführung. Sie liegen also, bis die Geschäftsführung Zeit hat, und das ist selten am selben Tag.

Was der Ablauf tut

Aus der erfassten Anfrage entsteht ein Entwurf: Kundendaten übernommen, Positionen aus vergleichbaren Aufträgen vorgeschlagen, Preise aus der hinterlegten Liste gezogen. Der Entwurf landet dort, wo Offerten ohnehin bearbeitet werden, und trägt einen Vermerk, welche Positionen geraten und welche belegt sind.

Wo die Grenze liegt

Der Preis wird nicht automatisiert. Ein Vorschlag aus alten Aufträgen ist ein Anhaltspunkt, keine Kalkulation, und wer ihn ungeprüft verschickt, verkauft irgendwann unter Kosten. Deshalb endet der Ablauf beim Entwurf und nicht beim Versand.

Wie wir das bauen

Zuerst die Aufnahme: Welche Positionen wiederholen sich, welche Angaben stehen schon im System, wo liegen die Preise. Das ist der Teil, den niemand überspringen kann, und er gehört zu KI-Consulting. Danach entsteht der Ablauf über AI Automation.

Voraussetzung ist, dass Anfragen strukturiert eingehen. Wo das noch nicht der Fall ist, kommt zuerst der Schritt Anfragen erfassen und zuordnen.

Für welche Betriebe das typisch ist

Handwerksbetriebe mit wiederkehrenden Leistungen, Dienstleister mit Paketpreisen und Zulieferer, die auf Ausschreibungen antworten. In allen dreien wiederholen sich die Positionen, und in allen dreien schreibt die Offerte eine Person, die eigentlich anderes zu tun hat.

Wo jede Offerte eine echte Einzelkalkulation ist, etwa im Anlagenbau, bringt der Ablauf wenig. Dort ist die Zeit in der Kalkulation gebunden, nicht im Abtippen.

Wie es weitergeht

Wir sehen uns fünf Ihrer letzten Offerten an und sagen Ihnen, welcher Anteil sich vorbereiten lässt. Das dauert eine Stunde und kostet nichts. Kommt dabei weniger als die Hälfte heraus, raten wir ab.

Typische Fehler

Der häufigste ist, den Ablauf zu früh auf alle Leistungen auszudehnen. Wer mit zwanzig Positionsarten beginnt, pflegt monatelang Sonderfälle und kommt nie in den Betrieb. Zwei Leistungen, die zusammen die Hälfte des Volumens ausmachen, reichen für den Anfang.

Der zweite ist eine Preisliste, die es nur im Kopf gibt. Ohne hinterlegte Preise erzeugt der Ablauf Entwürfe, die jedes Mal überschrieben werden, und dann ist er wertlos. Die Liste zu schreiben ist Arbeit, die ohnehin ansteht.

Häufige Fragen

Fragen dazu

Sie erstellt einen Entwurf aus Ihren Textbausteinen und Preisen. Freigeben und anpassen tut ein Mensch. Bei Offerten mit rechtlicher Bindung wäre alles andere fahrlässig.

Wo klemmt es bei Ihnen?

Wir schauen uns Ihre Abläufe an und sagen, welcher Schritt zuerst etwas bringt. Ohne Kosten und ohne Verpflichtung.

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