KI-Walkthroughs für Objekte und Räume
Ein Objekt zeigt sich in einem Video besser als in zwölf Fotos, und eine Videoproduktion vor Ort lohnt sich pro Objekt selten. Linkquay erzeugt aus vorhandenem Material, also Fotos, Grundrissen und Aufnahmen vom Handy, einen Rundgang mit Higgsfield (KI-Videoplattform). Typisch ist das für Maklerbüros, Verwaltungen und Vermieter von Ferienwohnungen. Wer keine Aufnahmen hat, bekommt kein Video.
Kostenloses ErstgesprächDas kennen Sie vermutlich
Besichtigungen für Interessenten, die nicht kaufen
Ein Termin kostet zwei Stunden inklusive Fahrt. Ein Teil davon liesse sich vorher klären, wenn das Objekt sichtbar wäre.
Zwölf Fotos ergeben keinen Raumeindruck
Wer nicht weiss, was hinter der Tür links liegt, versteht den Grundriss nicht und fragt nach oder springt ab.
Was dabei entsteht
Ein Rundgang von 30 bis 90 Sekunden, der Räume in ihrer tatsächlichen Abfolge zeigt, mit Beschriftung der Flächen und optional gesprochenem Text. Er läuft auf der Objektseite, im Exposé und in sozialen Netzwerken.
Woher das Material kommt
Aus dem, was Sie ohnehin haben. Für die meisten Objekte reichen die Fotos aus dem Exposé plus ein Grundriss; wo ein kurzer Schwenk mit dem Handy existiert, wird das Ergebnis deutlich besser. Was nicht existiert, erfinden wir nicht: Ein Raum, den niemand fotografiert hat, kommt nicht vor.
Wo das nicht passt
Bei Neubauten ohne Bestand und bei Objekten, die in der Vermarktung einen belegbaren Zustand zeigen müssen. Dort ist eine echte Aufnahme richtig. Produziert wird beides über KI-Marketing-Video; eingebunden wird es auf der Objektseite, siehe Website & Entwicklung.
Für welche Betriebe das typisch ist
Maklerbüros mit mehreren Objekten gleichzeitig im Verkauf, Immobilienverwaltungen bei der Wiedervermietung und Vermieter von Ferienwohnungen. Dazu kommen Betriebe, die Räume vermieten statt verkaufen: Seminarhotels, Praxisgemeinschaften, Coworking-Flächen.
Der gemeinsame Nenner ist die Zahl. Ein Objekt rechtfertigt eine Videoproduktion, zwanzig nicht, und genau dort liegt der Bereich, in dem ein erzeugter Rundgang den Unterschied macht.
Wie es weitergeht
Schicken Sie uns das Material zu einem Objekt, das gerade im Verkauf ist. Sie bekommen einen Rundgang zurück und sehen am Ergebnis, ob das Verfahren zu Ihrem Bestand passt.
Wie ein Rundgang entsteht
Zuerst sichten wir das Material und sagen, was fehlt: meist eine Aufnahme des Eingangsbereichs und eine vom Blick aus dem Fenster. Danach entsteht ein Schnitt, der den Räumen in der Reihenfolge folgt, in der man sie betritt.
Der Entwurf geht zur Freigabe, bevor Text und Musik dazukommen. Änderungen an der Reihenfolge sind an dieser Stelle günstig und danach teuer. Insgesamt dauert das fünf bis zehn Arbeitstage pro Objekt, abhängig davon, wie schnell die Freigabe kommt.
Typische Fehler
Der häufigste ist zu viel Material. Vierzig Fotos ergeben keinen besseren Rundgang als zwölf gute; sie machen nur die Auswahl länger.
Fragen dazu
Wo klemmt es bei Ihnen?
Wir schauen uns Ihre Abläufe an und sagen, welcher Schritt zuerst etwas bringt. Ohne Kosten und ohne Verpflichtung.
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