Kursbuchung und E-Mail-Strecken
Kursanmeldungen kommen per E-Mail, die Teilnehmerliste steht in einer Tabelle, und Erinnerungen verschickt jemand von Hand. Linkquay baut die Anmeldung mit Zahlung, Bestätigung, Erinnerung und Nachfassen als einen Ablauf. Typisch ist das für Bildungsanbieter, Coaches und Verbände mit 5 bis 50 Terminen im Jahr. Der Aufwand pro Termin sinkt damit auf die Vorbereitung des Inhalts.
Kostenloses ErstgesprächDas kennen Sie vermutlich
Die Teilnehmerliste ist eine Tabelle
Wer bezahlt hat, wer abgesagt hat und wer noch nichts gehört hat, steht in verschiedenen Spalten und wird von Hand abgeglichen.
Nachfassen findet nicht statt
Wer sich einmal interessiert hat, hört nichts mehr, weil niemand die Zeit hat, eine E-Mail-Strecke von Hand zu fahren.
Was der Ablauf tut
Ein Kurs steht mit Datum, Platzzahl und Preis auf der Website. Die Anmeldung nimmt die Zahlung entgegen, bestätigt, trägt in die Teilnehmerliste ein und verschickt die Erinnerung vor dem Termin. Nach dem Kurs geht eine Nachricht mit den Unterlagen und der Frage nach einer Rückmeldung.
Auch bei wenigen Terminen
Der Einwand lautet meist: Bei sechs Kursen im Jahr lohnt sich das nicht. In der Rechnung fehlt dann, was jeder Termin an Handarbeit kostet, und dass ein Interessent ohne Nachfassen verloren ist. Sechs Termine mit je drei Stunden Verwaltung sind achtzehn Stunden, die niemand als Projekt wahrnimmt.
Wie wir das bauen
Die Kursseiten und die Anmeldung entstehen über Website & Entwicklung, die Strecken danach über AI Automation. Wer selbst schulen will statt schulen zu lassen, findet den Weg dazu unter Enablement und Schulungen.
Für welche Betriebe das typisch ist
Bildungsanbieter mit festem Kursprogramm, Coaches mit wiederkehrenden Formaten und Verbände, die Weiterbildungen für ihre Mitglieder organisieren. Auch Praxen und Studios gehören dazu, sobald sie Kurse neben dem Tagesgeschäft anbieten.
Entscheidend ist nicht die Zahl der Teilnehmenden, sondern die Zahl der Termine. Wer zwanzig Personen einmal im Jahr schult, braucht das nicht; wer acht Personen zehnmal im Jahr schult, schon.
Wie es weitergeht
Nennen Sie uns Ihre Kurse für das kommende Halbjahr. Daraus zeigen wir, welche Schritte sich zusammenfassen lassen und wie die Anmeldung aussehen würde.
Typische Fehler
Der häufigste ist eine Anmeldung ohne Zahlung. Wer erst später eine Rechnung schickt, hat Absagen kurz vor dem Termin und einen Aufwand, der grösser ist als der gesparte Umsatz aus den Zahlungsgebühren.
Der zweite ist eine E-Mail-Strecke, die nur verkauft. Drei Nachrichten mit Inhalt und eine mit dem Angebot funktionieren besser als vier mit dem Angebot, und sie kosten dieselbe Arbeit.
Wie es abläuft
Zuerst die Kursseiten mit Datum, Platzzahl und Preis, danach die Anmeldung mit Zahlung, zuletzt die Strecken davor und danach. Drei bis vier Wochen, wenn das Zahlungsmittel schon eingerichtet ist.
Leistungen, die das umsetzen
Fragen dazu
Wo klemmt es bei Ihnen?
Wir schauen uns Ihre Abläufe an und sagen, welcher Schritt zuerst etwas bringt. Ohne Kosten und ohne Verpflichtung.
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