Claude Code für Entwickler
Claude Code für Entwickler ist eine Tagesschulung für technische Teams, die KI-gestützte Entwicklung im Alltag einsetzen wollen. Sie klärt, wo dieses Vorgehen trägt und wo es Zeit kostet, wie ein Projektkontext bereitgestellt wird und was vor dem Einchecken nachgeprüft gehört. Gearbeitet wird am eigenen Repository der Teilnehmenden, nicht an einem Beispielprojekt. Die Gruppe ist auf acht Personen begrenzt.
Claude Code für Entwickler anfragen- Format
- Ganztags, vor Ort oder remote
- Zielgruppe
- technische Teams mit Programmiererfahrung
- Preis
- CHF 3'200 zzgl. MwSt.
- Teilnehmende
- max. 8
Wo KI-gestützte Entwicklung trägt und wo nicht
Der Tag beginnt mit einer Einordnung, weil die Erwartungen weit auseinander liegen. Gut funktionieren Aufgaben mit klarer Vorlage im Projekt: eine weitere Route nach demselben Muster, eine Testabdeckung nachziehen, eine Umbenennung über viele Dateien. Schlecht funktionieren Aufgaben, deren Entscheidung nirgends steht.
Diese Grenze zu kennen ist der Unterschied zwischen einem Werkzeug, das Zeit spart, und einem, das Diskussionen im Review erzeugt.
Projektkontext bereitstellen
Der zweite Block behandelt den Punkt, an dem die meisten Teams stehen bleiben: Ein Modell kennt Ihr Projekt nicht. Es kennt die Dateien, die es liest, und die Regeln, die Sie ihm geben.
Wir richten diesen Kontext gemeinsam ein: Wie ist das Projekt aufgebaut, welche Konventionen gelten, was ist ausdrücklich verboten. Ein Repository mit festgehaltenen Regeln liefert brauchbare Ergebnisse; eines ohne liefert Vorschläge, die zum Durchschnitt des Internets passen und nicht zu Ihrem Code.
Review, Tests und was nachgeprüft gehört
Nach dem Mittag geht es um die Kontrolle. Generierter Code sieht fertig aus, auch wenn er einen Randfall auslässt. Wir gehen durch, welche Fehlerarten typisch sind und an welcher Stelle im Ablauf sie auffallen sollen: im Test, im Review oder in der Produktion.
Dazu gehört eine Verabredung im Team, was eingecheckt wird und was nicht. Diese Regel ist Teil des Kurses, weil sie sonst nach zwei Wochen jede Person anders auslegt.
Wiederkehrende Aufgaben festhalten
Der letzte Block hält fest, was sich wiederholt. Eine Aufgabe, die dreimal im Monat gleich abläuft, wird einmal sauber beschrieben und danach aufgerufen statt jedes Mal neu erklärt. Am Ende des Tages hat jedes Team zwei bis drei solcher Beschreibungen im eigenen Repository.
Wo ein Betrieb darüber hinaus Entwicklungskapazität braucht, beschreibt Engineer zur Miete das Modell mit festen Tagen pro Woche. Für die Website selbst arbeiten wir mit Payload.
Wenn zuerst die Beratung ansteht
Manche Teams wissen noch nicht, ob sich KI-gestützte Entwicklung bei ihnen lohnt, und brauchen deshalb keine Schulung, sondern eine Einschätzung: Welche Aufgaben im eigenen Alltag tragen sie, welche nicht, und was müsste im Repository dafür festgehalten werden. Diesen Weg deckt KI-Consulting ab, mit einer Prozessaufnahme statt eines Kurstags. Aus dem Ergebnis wird entweder diese Schulung oder ein Mandat, je nachdem, ob Ihr Team selbst bauen oder Kapazität dazukaufen will.
Was passiert wann
- 09:00Wo KI-gestützte Entwicklung trägt und wo nicht
- 10:00Claude Code einrichten, Projektkontext bereitstellen
- 11:30Am eigenen Repository arbeiten
- 13:30Review, Tests und was nachgeprüft gehört
- 15:00Wiederkehrende Aufgaben als Skill festhalten
- 16:00Regeln fürs Team: was eingecheckt wird und was nicht
Wann eine andere Schulung besser passt
Die Schulung setzt Programmiererfahrung voraus und ein Repository, an dem gearbeitet werden darf. Für Teams ohne Entwicklungsanteil ist KI-Grundlagen für Teams der richtige Einstieg, für Marketing und Vertrieb Prompting in der Praxis. Geht es um Automationen zwischen Systemen statt um Code, führt der Weg über n8n Beginner.
Fragen dazu
KI-gestützte Entwicklung im Team
Nennen Sie uns Ihr Repository und die drei Aufgaben, die bei Ihnen am häufigsten wiederkehren. Daran arbeiten wir.
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