Lösung

Direktbuchungen statt Plattformgebühren

Plattformen bringen Auslastung und behalten 15 bis 20 Prozent. Linkquay baut die eigene Buchungsstrecke, die daneben läuft: mehrsprachige Website, Verfügbarkeit aus dem bestehenden System, Bestätigung und Gästekontakt automatisiert. Typisch ist das für Ferienwohnungen ab drei Einheiten und für Hotels, die über einzelne Objekte hinausgewachsen sind. Die Plattform bleibt dabei bestehen.

Kostenloses Erstgespräch
4 bis 6 Wochenbis zur ersten Fassung
ab 3 Einheitenab wann es sich rechnet
4 Sprachenim Standard enthalten
Ausgangslage

Das kennen Sie vermutlich

Jede Buchung kostet Provision

Bei Stammgästen, die ohnehin wiederkommen, ist das Geld, das ohne Gegenleistung abfliesst.

Der Gästekontakt hängt an der Plattform

Wer nur über die Plattform kommuniziert, hat keine Adresse, keine Wiederansprache und keine Bewertung auf der eigenen Seite.

Was der Ablauf tut

Die eigene Seite zeigt Verfügbarkeit und Preis aus demselben System, das auch die Plattformen bedient, und nimmt die Buchung entgegen. Danach übernimmt die Automation: Bestätigung, Anreiseinformationen zum richtigen Zeitpunkt, Frage nach dem Aufenthalt, Bitte um eine Bewertung.

Die Plattform bleibt

Wer Airbnb oder Booking abschaltet, verliert Sichtbarkeit, die er nicht ersetzen kann. Sinnvoll ist der Parallelbetrieb: Neue Gäste kommen über die Plattform, wiederkehrende über die eigene Seite. Der Anteil verschiebt sich über Monate, nicht über Wochen.

Wie wir das bauen

Die Seite entsteht über Website & Entwicklung, mehrsprachig, weil die Gäste es sind. Die Anbindung an den Channel-Manager und der Gästekontakt laufen über AI Automation. Wer laufend Anpassungen braucht, etwa saisonale Preise und Aktionen, bündelt das über die Flatrate.

Für welche Betriebe das typisch ist

Vermieter von drei bis dreissig Ferienwohnungen, kleine Hotels und Betriebe mit Gästezimmern im Nebenerwerb. Im Tessin sind das häufig Betriebe, deren Gäste aus der Deutschschweiz und aus Italien kommen; die Website muss deshalb mindestens dreisprachig sein, sonst bucht die Hälfte weiter über die Plattform.

Ab etwa drei Einheiten trägt die eigene Strecke ihre Kosten innerhalb einer Saison. Bei einer einzelnen Wohnung dauert das deutlich länger.

Wie es weitergeht

Wir rechnen mit Ihnen durch, wie viel Provision im letzten Jahr abgeflossen ist und welcher Anteil davon auf wiederkehrende Gäste entfiel. Das ist die Zahl, an der sich entscheidet, ob sich die eigene Strecke lohnt.

Typische Fehler

Der häufigste ist eine eigene Seite ohne Anbindung an den Kalender. Zwei Kalender führen innerhalb weniger Wochen zur Doppelbuchung, und eine Doppelbuchung kostet mehr als ein Jahr Provision.

Der zweite ist, die eigene Seite teurer anzubieten als die Plattform. Wer dort günstiger ist, gibt Gästen einen Grund zurückzuwechseln. Sinnvoll ist der gleiche Preis mit einer Zugabe, die nichts kostet: späterer Check-out, Parkplatz, Getränk bei der Ankunft.

Wie es abläuft

Zuerst die Anbindung an den Channel-Manager, weil daran alles hängt. Danach die Seite mit Verfügbarkeit, Preis und Buchungsstrecke, danach der Gästekontakt. Vier bis sechs Wochen, wenn der Channel-Manager eine Schnittstelle hat.

Häufige Fragen

Fragen dazu

Ja, und das empfehlen wir für den Anfang. Die Plattform bleibt der Kanal für Neukunden, die eigene Seite wird der Kanal für Wiederkehrer. Kalender lassen sich über iCal synchron halten.

Wo klemmt es bei Ihnen?

Wir schauen uns Ihre Abläufe an und sagen, welcher Schritt zuerst etwas bringt. Ohne Kosten und ohne Verpflichtung.

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